Ausgewählte Referenzprojekte

Auch als etabliertes Unternehmen lernt man nie aus – jeder Mandant und jedes neue Projekt erfordern von uns ein maximales Einfühlungsvermögen, um die Problemstellungen unserer Kunden ganzheitlich zu erfassen sowie fokussiert und leidenschaftlich Lösungsstrategien dafür zu entwickeln. In der Vergangenheit haben wir auf diese Weise bereits viele facettenreiche Aufgaben gemeistert und innerhalb zahlreicher Projekte wertvolle Branchenerfahrung gesammelt. Werfen Sie einen Blick in unsere Referenzen, um mehr zu erfahren und Detailinformationen zu einzelnen Projekten zu erhalten.

Fristgerechter Abschluss bilateraler Entgeltverträge für einen Bankenverband

Aufgabe

Fristgerechter Abschluss bilateraler Entgeltverträge für einen Bankenverband

Ziele

Ziel des Projektes war die Verhandlung und der fristgerechte Abschluss bilateraler Entgeltverträge mit Händlern, Netzbetreibern und Mineralölern zum Stichtag 1.11.2014 aufgrund der Anforderungen des Bundeskartellamts. Dabei sollten nicht nur bestehende bilaterale Verträge durch neue Vertragswerke abgelöst werden, sondern auch mit neuen Händlern erstmals bilaterale Verträge geschlossen werden.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN stellte in diesem Projekt den externen Projektleiter sowie das Projektteam. In diesem Zusammenhang war OSTHAVEN für die Ausgestaltung verschiedener Konditionsmodelle, das Berichtwesen, die Dokumentation und die Verhandlungsführung mit den Händlern, Netzbetreibern und Mineralölern verantwortlich. Neben der grundsätzlichen Aufklärungsarbeit auf Seiten der Marktpartner koordinierte OSTHAVEN mit den zuständigen Juristen die Klärung und Ausarbeitung vertraglicher Fragestellungen auf Basis der neu verhandelten Händlerbedingungen. Die bilateralen Entgeltverträge wurden fristgerecht durch OSTHAVEN abgeschlossen und damit wurden die kartellrechtlichen Anforderungen im Rahmen einer Selbstverpflichtungszusage eingehalten.

Wechsel des Kernbankensystems bei einer großen deutschen Automobilbank

Aufgabe

Wechsel des Kernbankensystems und des Clearing and Settlements in einer internationalen Niederlassung einer großen Automobilbank.

Ziele

Ziel dieses Projektes war die technische Migration auf ein neues Kernbankensystem und die Anbindung an das Clearing and Settlement des Gesamtkonzerns. Neben der technischen Migration der Datenbestände und der Umstellung der technischen Abläufe wurden das Kunden- Frontend und die Prozesse im Zahlungsverkehr (Backoffice, Accounting und Kundensupport) im Rahmen des Projekts verändert. Aufgrund der Komplexität der einzelnen Migrationen wurden die Kernbanken-Migration und die Clearing-and-Settlement-Migration in zwei Schritten durchgeführt.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN stellte in diesem Projekt den externen Migrationsmanager. In diesem Zusammenhang war die Zusammenarbeit mit dem externen Provider im Zahlungsverkehr und die Planungen des Providers, dem aktuellen Dienstleister für die Clearing und Settlement Funktionalitäten und dem zukünftigen Dienstleister im Gesamtkonzern zu koordinieren. OSTHAVEN stellte zudem den externen Testmanager, der die Testplanung, Testdurchführung und das Defectmanagement für die technischen, fachlichen und prozessualen Veränderungen verantwortete.

Interimsmanagement bei einem eMoney Institut mit Sitz in Großbritannien

Aufgabe

Interimsmanagement bei einem eMoney Institut mit Sitz in Großbritannien

Ziele

Im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen wollte der Kunde die Bedeutung des Bereiches Payment Network, der sich mit dem Einkauf und dem Relationship-Management zu Acquirern und Anbietern alternativer Zahlverfahren beschäftigt, stärken. Dieser Bereich war von kaufmännischer sowie strategischer Bedeutung und hatte ebenfalls Schnittstellen zu Compliance und Risk Management. Eine Bewertung der Synergien zu letztgenannten Bereichen war ebenfalls Projektziel.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN stellte in diesem Projekt den Interimsmanager für den Bereich Payment Network und Allianzen. Dieser trug die Verantwortung für die Verfügbarkeit von Zahlungsmitteln für Endkunden weltweit und deren kaufmännischen Rahmenbedingungen. Das Geschäft des Kunden, der hauptsächlich E-Commerce Transaktionen abwickelte, erforderte ein enges Zusammenspiel von allen internen Abteilungen und eine enge Bindung an die externen Partner, da alle Transaktionen hier zentral zusammenliefen.

Im Laufe des Projektes wurde OSTHAVEN zusätzlich die Leitung des Bereiches Credit Risk anvertraut, der sich mit der Bewertung von finanziellen Risiken aus dem Geschäft mit E-Commerce Händlern ergab.

SEPA Migration bei einer Großsparkasse

Aufgabe

SEPA-Migration bei einer Großsparkasse

Ziele

Ziel des Projektes war die umfassende Umstellung des Zahlungsverkehrs der Sparkasse (sowohl mit den Kunden als auch im Rahmen des eigenen Zahlungsverkehrs) zum verbindlichen Umstellungstermin 1. August 2014. Neben den Erfordernissen zu umfassenden Anpassungen an die IT-Systeme des Instituts sowie der Provider mussten auch alle Prozesse (Kunden-Support, Back Office, Vertrieb für Privat- und Firmenkunden) analog der neuen Regularien, Formate und Fristen angepasst werden und die Kunden und Mitarbeiter umfassend informiert werden.

Leistung OSTHAVEN

Mitarbeiter von OSTHAVEN übernahmen die Teilprojektleitung für die Bereiche Migration, Roll Out und Cut Over sowie die stellvertretende Gesamtprojektleitung und die IT-Verantwortung für die Umstellung der ZV-Systeme. Die besondere Herausforderung in diesem Projekt – und vor allem in den von OSTHAVEN verantworteten Bereichen – lag in der Erfordernis zur Erreichung einer hinreichenden Datenqualität, da ohne diese nach Umstellung auf SEPA der Zahlungsverkehr nur eingeschränkt möglich gewesen wäre. Es gelang, alle Bestandsdaten (wie z. B. Daueraufträge oder gültige Überweisungsvorlagen) umfassend auf SEPA umzustellen, so dass weder die Kunden noch die Sparkasse selbst Ausfälle bei der Durchführung des Zahlungsverkehrs zu verzeichnen hatten. Insgesamt konnte das Projekt „in time“, „in quality“ und „in scope“ abgeschlossen werden.

Aufbau des Händler–Akzeptanzgeschäftes für eine Privatbank in der Schweiz

Aufgabe

Aufbau des Händler-Akzeptanzgeschäftes mit Visa und MasterCard für eine Bank in der Schweiz

Ziele

Ziel des Projektes war die Aufnahme des operativen Acquiring-Geschäfts bei der Bank zum Ende des Jahres 2015, mit einem ersten Pilotkunden aus dem Bestands-Kundenstamm. Zum Betrieb des Geschäftes mussten zunächst die notwendigen Dienstleister selektiert werden sowie die vertragliche Ausgestaltung der gesuchten Dienstleistungen mit den Dienstleistern erfolgen. Anschließend wurden dann die Implementierungsprojekte mit den Beteiligten sowie den Schemes VISA und MasterCard umgesetzt. Einhergehend mussten alle operativen Prozesse inner- und außerhalb der Bank implementiert werden – von der Bewertung aus Risk- Management-Sicht bis hin zum Händlerservice.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN leitete und verantwortete den Aufbau des Acquiring-Geschäftes. Neben RFI und RFPs zur Auswahl von Dienstleistern gehörte das Erstellen von Policies, die Koordination der ausgewählten Dienstleister inklusive Visa und MasterCard, die Definition des Buchhaltungskonzeptes und die Einbettung in den Zahlungsverkehr der Bank zu den Hauptaufgaben. Die Bewertung des Kundenstammes und die Analyse der Kundenanforderungen waren dabei von zentraler Bedeutung, da das Produkt als Zusatzleistung für Bestandskunden angesehen wurde. Dabei galt es auch, die Budgetverantwortlichkeit zu übernehmen und ein wettbewerbsfähiges Angebot zu schaffen.

Markteintritt Deutschland für einen Payment Service Provider aus Skandinavien

Aufgabe

Markteintritt in Deutschland für einen Payment Service Provider aus Skandinavien

Ziele

Der Kunde war ein Gemeinschaftsunternehmen mit den Leistungen Transaktionsabwicklung und Acquiring. Die neu gegründete Dachfirma hatte durch Zukauf bestehender und etablierter Firmen in Skandinavien einen One-Stop-Shop aufgebaut, der nun in Deutschland Fuß fassen sollte. Allem voran ist eine Branchenlösung für den Taximarkt zu sehen, die nun an die Anforderungen des deutschen Marktes angepasst werden sollte. Ebenso galt es, mögliche Kunden und Partner zu identifizieren und eine Geschäftsbeziehung anzubahnen.

Leistung OSTHAVEN

Zunächst wurde die Marktsituation in Deutschland (Preise, Penetration, Wettbewerb) analysiert. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde dann ein wettbewerbsfähiger Zahlarten-Mix mit den dazugehörigen Preismodellen erstellt. Dazu wurden USPs identifiziert, die dem Kunden den Markteinstieg erleichtern und das neu zu definierende Produktpaket von den damals am Markt üblichen abgrenzen sollten.

OSTHAVEN übernahm – im Namen des Kunden – weiterhin die Vertriebskoordination und teilweise auch die daraus abzuleitenden Vertriebsaktivitäten für den deutschen Markt.

Auf- und Ausbau des Firmenkundengeschäfts

Aufgabe

Gesellschaftsweiter Auf- und Ausbau des Firmenkundengeschäftsbereiches einer ausländischen Bank in Deutschland.

Ziele

Ziel des Projektes war der Aufbau und die Entwicklung und Implementierung aller erforderlichen Prozesse und Systeme für eine voll funktionstüchtige Firmenkunden-Banking-Plattform für Mittelstandskunden in Deutschland.
Dies beinhaltete auch den Ausbau der Systeme z. B. für das Rechnungswesen, das aufrechtssichtliche Reporting und die Risikobewertung zur Erlangung der Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Zudem wurden alle laufenden Projekte (RDA, Basel II, MIFID etc.) in diesem Zusammenhang auf Abhängigkeiten geprüft, entsprechende Anpassungserfordernisse bewertet und umgesetzt.

Leistungen OSTHAVEN

OSTHAVEN stellte in diesem Projekt den externen Projektleiter mit Workstream-Verantwortung (Statusreporting, Testmanagement, Schnittstelle zum beauftragenden Fachbereich, Schnittstelle zu den internen Bereichen) im Bereich Payments. Mit der Verantwortung für sämtliche Teilprojekte außerhalb des Großprojektes wie z. B. automatisches BIC Update, 4 Eyes Control und gesetzliche Anforderungen.

Vorstudie ePayment und mPayment bei einer Großsparkasse

Aufgabe

Vorstudie ePayment und mPayment bei einer Großsparkasse

Ziele

Gegenstand der Untersuchung war die Ausarbeitung und Entscheidungsvorbereitung von Handlungsoptionen der Sparkasse im Umfeld ePayment und mPayment. Hierzu sollte ein Überblick über Produkte/Services sowie über Anbieter in diesem Bereichen geschaffen werden, um die Sparkasse in die Lage zu versetzen, eine fundierte Entscheidung zur Umsetzung geeigneter Maßnahmen in diesem Bereich treffen zu können und das bereits vorgesehene Umsetzungsprojekt konkret hinsichtlich des Scopes ausgestalten zu können.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN stellte in diesem Projekt den externen Co-Projektleiter. Zur Evaluierung der Handlungsoptionen im Bereich ePayment wurden auf Basis eines vorab erfolgten Marktscreenings Gespräche mit MasterCard und VISA zu MasterPass bzw. v.me geführt, eine Abstimmung mit dem DSGV zu den Vorhaben der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Gespräche mit Anbietern durchgeführt. Ziel war es, im Sinne einer Umsetzungsanalyse zu erörtern, wie sich die unterschiedlichen Angebote technisch, organisatorisch und kaufmännisch in das Angebot der Sparkasse integrieren lassen. Mit dem gleichen Fokus wurden im Bereich Mobile Payment Gespräche mit den MNOs zu ihren jeweiligen Wallet-Lösungen geführt sowie die Zusammenarbeit mit einem Mobile Payment Anbieter geprüft.

Neukonzeption eines offenen Gutscheinsystems

Aufgabe

Neukonzeption eines offenen Gutscheinsystems auf Basis der Erfordernisse der Regulierung durch die PSD II

Ziele

OSTHAVEN wurde vom Zahlungsdienstleiter beauftragt, eine Machbarkeitsstudie mit folgenden Kerninhalten durchzuführen: Lösungsskizze des Gutscheinsystems, Überprüfung der regulatorischen Machbarkeit und Business Case Erstellung. Auf Basis von Gesprächen mit dem Handelsunternehmen sowie dem Zahlungsdienstleister wurde der aktuelle Stand der Diskussion zwischen beiden Häusern sowie das Set Up des Gutscheinsystems aufgenommen (Ist-Analyse). Unter Einbindung juristischer Expertise zur Regulierung in Deutschland und Luxemburg wurden die regulatorischen Einflüsse auf eine Gutscheinkooperation aufgenommen. Im nächsten Schritt erfolgte die Skizzierung einer technischen, prozessualen und vertraglichen Lösung unter der Prämisse der Abbildung sowohl der Vorgaben des Handelsunternehmens als auch der Regulatoren, der Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Zahlungsdienstleisters (IT-Infrastruktur, Organisation, Projekt- und Produktpipeline) sowie eines positiven Business Cases. Am Ende der Machbarkeitsstudie stand eine Empfehlung an die beiden beteiligten Häuser.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN wurde vom Zahlungsdienstleiter beauftragt, eine Machbarkeitsstudie mit folgenden Kerninhalten durchzuführen: Lösungsskizze des Gutscheinsystems, Überprüfung der regulatorischen Machbarkeit und Business Case Erstellung. Auf Basis von Gesprächen mit dem Handelsunternehmen sowie dem Zahlungsdienstleister wurde der aktuelle Stand der Diskussion zwischen beiden Häusern sowie das Set Up des Gutscheinsystems aufgenommen (IST Analyse). Unter Einbindung juristischer Expertise zur Regulierung in Deutschland und Luxemburg wurden die regulatorischen Einflüsse auf eine Gutscheinkooperation aufgenommen. Im nächsten Schritt erfolgte die Skizzierung einer technischen, prozessualen und vertraglichen Lösung zur Abbildung unter der Prämisse der Abbildung sowohl der Vorgaben des Handelsunternehmens als auch der Regulatoren, der Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Zahlungsdienstleisters (IT Infrastruktur, Organisation, Projekt- und Produktpipeline) sowie eines positiven Business Cases. Am Ende der Machbarkeitsstudie stand eine Empfehlung an die beiden beteiligten Häuser.

Internationalisierung des Produktportfolios eines Mobile Payment Anbieter

Aufgabe

Konzept zur Internationalisierung des Produktangebotes bei einem Mobile Payment Anbieter

Ziele

Das zu erstellende Konzept sollte Märkte bewerten und anhand von bestimmten Kriterien selektieren. Die selektierten Märkte sollten in Hinsicht auf Wettbewerbsfähigkeit, Anpassungsbedarf und Möglichkeiten zum Markteintritt detailliert sondiert werden.

Leistung OSTHAVEN

OSTHAVEN hat das gewünschte Konzept erstellt und dabei zunächst die Selektionskriterien abgestimmt. Weiter wurden intensive Marktrecherchen durchgeführt und bezogen auf das aktuelle Produktangebot bewertet. Um einen erfolgreichen Markteintritt zu gewährleisten, wurden verschiedene Markteintrittsstrategien aufgezeigt und bewertet. Die Budget- und Ressourcensituation wurde dabei ebenso berücksichtigt wie der nachhaltige Erfolg nach Markterschließung.

Aufbau des Händler–Akzeptanzgeschäftes eines führenden Zahlungsdienstleisters

Aufgabe

Aufbau des Händler-Akzeptanzgeschäftes mit internationalen Schemes Visa, MasterCard, Unionpay, Diners, JCB.

Ziele

Ziel des Projektes war die Aufnahme des Acquiring-Geschäfts bei dem Marktführer im Netzbetrieb in Deutschland. Hierfür mussten zunächst die entsprechenden Lizenzen beantragt und eine Zulassung als Zahlungsinstitut erwirkt werden. Weiterhin sollte das Produktangebot aufgebaut werden und so weit wie möglich in den operativen Betrieb eingebettet werden. Dies insbesondere auch in die Bereiche Vertrieb und Finanzen. Zudem mussten neue Bereiche aufgebaut werden, die sich mit der Regulierung durch die BaFin befassen sollten. Zusätzlich wurde ein Risk-Management für das Händlergeschäft aufgebaut.

Leistung OSTHAVEN

Mitarbeiter von OSTHAVEN haben das Projekt verantwortlich geleitet und die Umsetzung gestaltet. Es wurde ein wettbewerbsfähiges Produkt erstellt, welches den Ansprüchen eines Marktführers gerecht wird. Nach kurzer Zeit wurde es in den Regelbetrieb übernommen. Dazu gehörte auch die verantwortliche Leitung des Zukaufes eines Acquirers. Das Produkt hat maßgeblich zum Erreichen der gesteckten Ziele beigetragen. Diese waren: Möglichkeiten das Geschäft zu internationalisieren und den Umsatz zu steigern.