„Die Zukunft im Bereich Banking & Payment“

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„Die Zukunft im Bereich Banking & Payment“

POSTED ON 07. MAI 2018 BY HENRIK BÜTTGEN, DENNIS JÄGER, JANA SCHNEIDER

Trends kommen und gehen – das gilt auch für den Zahlungsverkehr. Innovationstreiber sind dabei häufig technologischer Fortschritt, Regulatorik, Kosten und der Kunde. Doch wie sehen aktuelle Entwicklungen und Forschungen in diesem Bereich aus? Eine OSTHAVEN-Perspektive auf die Zukunft im Bereich Banking und Payment.

Hand aufs Herz, wie viele unterschiedliche Passwörter benutzen Sie für Ihre alltäglichen Geschäfte tatsächlich? Studien haben ergeben, dass es für User ein typisches Verhalten ist, bei vielen Devices, Internetportalen oder sogar beim Online-Banking, auf ein und dasselbe Passwort zurückzugreifen. Das menschliche Gehirn mag es einfach und ist faul. Da liegt der Name des Hundes der Großmutter in Verbindung mit der eigenen Festnetz-Rufnummer als Passwort nahe. Das Risiko bei Fehlverwendung dieses Passwortes ist damit allerdings sehr hoch. Ein großer Trend setzt genau an dieser Stelle an und sucht mit Hilfe neuer Technologien nach Möglichkeiten, die biologische Einzigartigkeit von Menschen zu messen bzw. zu identifizieren und hierdurch eine sichere Wiedererkennung zu ermöglichen.

Die Wissenschaft dahinter ist die Biometrie. Erste Lösungen haben sich längst im Alltagsleben verbreitet. Das Entsperren des Smartphones via Fingerabdruck macht seit Jahren die Eingabe eines Codes oder eines Passwortes überflüssig. Mittlerweile werden ganze Bezahlvorgänge mittels Fingerabdruck ausgelöst. Apple hat in dem Verfahren der Touch ID eine Fehlerquote von 1:50.000 ermittelt (apple.de). Mit Geburt der neuen Generation Smartphones ist inzwischen auch die Gesichtserkennung salonfähig geworden und funktioniert sehr gut. Bei der Face ID soll die Fehlerquote auf den Geräten mit dem Apfel im Logo mit 1:1.000.000 noch deutlich unter der Quote der Touch ID liegen. Das Aussehen von Mund, Nase, Augen und Ohren sowie die individuelle Kopfform und andere Merkmale sind in Kombination unverwechselbar und eignen sich hervorragend zum Authentifizieren.

Neben bereits bei uns im Alltag angelangten Techniken und Verfahren gibt es weitere Möglichkeiten, die früher nach Science-Fiction klangen, heute aber mitten in der Realität angekommen sind. Auf der Suche nach unverwechselbaren biometrischen Merkmalen eines Menschen ist die Stimme eines Menschen so einzigartig wie sein Aussehen. Die Barclays Bank hat diesen Umstand für sich erkannt. Kunden können sich mittels einen Voice-Scan registrieren. Sobald die Stimme eines Kunden dann im Call-Center zu hören ist, wird dieser anhand von zahlreichen Stimmmerkmalen automatisch identifiziert. Das Verfahren der Stimmenidentifizierung zahlt auf einen weiteren Trend im Umfeld des Payment und Banking ein. Die Rede ist vom „Voice Banking“. Seit Amazons Alexa, Apples Siri und andere digitale Assistenzsysteme sich in den Wohnzimmern ausbreiten und viele Dinge des Alltags vereinfachen, ist der Wunsch der Kunden da, auch das Girokonto per Stimme zu verwalten und Zahlungen quasi per Zunge auszuführen.

Die Zahlung per „Handauflegen“ ist ebenfalls keine Utopie mehr. Ein weiteres Verfahren, das bei Zahlvorgängen einsetzbar ist, ist der sog. Venenscan. Kunden der britischen Supermarktkette Costcutter können ihre Einkäufe mit diesem neuen biometrischen Verfahren bezahlen. Dabei wird das Venenmuster ihrer Finger gescannt und mit den Bankdaten verbunden. An der Supermarktkasse werden die hinterlegten Daten dann mit den Scandaten verglichen. Der Kunde bezahlt tatsächlich per „Handauflegen“.

OSTHAVEN ist davon überzeugt, dass das Thema Biometrie im Banking und Zahlungsverkehr deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Vor allem die neuen Authentifizierungsmethoden bestechen durch ihren hohen Sicherheitsfaktor und überzeugen im Alltag durch Praktikabilität.

Als weiterer Trend im Payment und Banking ist die Künstliche Intelligenz (KI) zu nennen. Dies wird von vielen als die „neue industrielle Revolution“ bezeichnet. KI macht auch vor dem Finanzbereich nicht halt. Da sich bei Banken vieles um Dienstleistungen dreht, nicht um ein physisches Produkt, und Personal ein erheblicher Kostenfaktor ist, liegt es nahe, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Prozesse stärker zu automatisieren. So hat in den letzten Jahren im direkten Kundenkontakt der Service per Chatbot bei vielen Häusern Einzug gehalten. Mit Hilfe einer guten KI-Lösung kann der Großteil der Kundenanfragen rund um die Uhr direkt beantworten werden, und das ohne menschliche Interaktion. Für Banken liegt hierin ein enormes Sparpotenzial und mehr Möglichkeiten zur Steigerung der Zufriedenheit auf Kundenseite. Aber nicht nur in der Kundenschnittstelle kommt KI zum Einsatz, sondern auch bei der Umsatzanalyse. KI in Kombination mit Big Data ermöglicht es dem Kunden, seine Daten in Sekundenschnelle analysieren und auswerten zu lassen.

Darüber hinaus sehen wir mögliche Anwendungen von KI in der Betrugsprävention oder bei der individuellen Produktempfehlung basierend auf der umfassenden Analyse der finanziellen Lage der Kunden. Gerade in der Finanzbranche ergibt sich ein großes Anwendungsspektrum. Es ist offensichtlich, dass es viele parallele technische Entwicklungen in allen Lebensbereichen des Menschen gibt. Der potentielle Nutzen und die theoretischen Anwendungsmöglichkeiten scheinen dabei unbegrenzt zu sein. Neben einzelnen Innovationen und dem Einsatz unterschiedlicher Devices im Alltag der User, wird in Zukunft vor allem die Vernetzung dieser verschiedenen Technologien untereinander an Bedeutung gewinnen.

Das Internet of Things beschreibt den rasanten Anstieg von mit dem Internet verbundenen, intelligenten Geräten. Die Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände miteinander steht dabei im Vordergrund. Im Zielbild sollen diese Gegenstände durch Informations- und Kommunikationstechniken nahtlos zusammenarbeiten. Für den Zahlungsverkehr wird es hier in Zukunft vollkommen neue Anwendungsfälle geben. Man stelle sich vor, dass jedes vernetzte Gerät für Geldtransaktionen verwendet werden kann und somit zu einem eigenen, individuellen Point of Sale wird. Denkbar ist, dass Parkhausund Mautgebühren sowie Tankstellenrechnung kontaktlos mittels „Connected Car“ beglichen werden. Der Fahrer kann bequem im Auto bleiben und erspart sich den Gang zur Kasse oder zum Ticketautomaten. Was passiert in diesem Fall mit den Umsätzen im TankstellenShop? Die Automobilhersteller gehen aber noch einen Schritt weiter und verändern ihr Geschäftsmodell, in dem Sonderaustattungen, Zubehör und digitale Services im vernetzten Auto als „Pay-as-you-go“ Services angeboten werden. Die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten für die Automobilhersteller sind enorm aber auch die Vorteile durch die Kostenreduzierungen und Effizienzsteiegerungen in der Produktion.

Die Unternehmensberatung OSTHAVEN sieht die gestiegenen Kundenanforderungen an eine möglichst sichere aber geräuschlose Authentifizierung als Chance bankeigene digitale Zahlungsverkehrslösungen voranzutreiben. Im Umfeld neuer technischer Entwicklungen wie der KI und regulatorischer Rahmenbedingungen wie der PSD II, die zum Design neuer Produkte ermuntert, können bei traditionellen Playern am Markt innovative Kräfte freigesetzt werden. Allen Ansätzen gemein ist aber die Tatsache, dass der „Kunde“ und seine Bedürfnisse nach Einfachheit im Fokus des Interesses bleibt und Treiber oder Hindernis für mögliche Entwicklungen ist.

„Optionen zur PSD2 Umsetzung“

Optionen zur PSD2 Umsetzung

„Optionen zur PSD2 Umsetzung“

POSTED ON 04. Mai 2018 BY JAN CLAAS BRINGEZU

Obwohl in Kraft seit Januar dieses Jahres, wird die PSD2 in den Augen vieler so richtig relevant und komplex erst mit dem finalen Inkrafttreten der RTS (Regulatory Technical Standards / Technische Regulierungsstandards zur PSD2) am 14. September 2019. In den RTS wird, zusätzlich zur Strong Customer Authentification (dies ist einen separaten Beitrag wert…), vor allem, allerdings nicht nur, die regulatorische Basis für die viel und zum Teil heiß diskutierten durch die PSD2 neu geschaffenen Services „Payment Initiation Service“ (PIS) und „Account Information Service“ (AIS) gelegt. PIS steht dabei für einen Zahlungsauslösedienst, wie ihn derzeit z.B. Klarna mit SOFORT bereits anbietet. AIS meint einen Kontoinformationsdienst, wie es ihn derzeit bereits z.B. im Rahmen des MultibankingAngebotes der Deutschen Bank gibt.

An den Beispielen erkennt man bereits, dass die PSD2 keine neuen, revolutionären Services ermöglicht, sondern zum Einen bisherige Aktivitäten reguliert (mit der Konsequenz, dass in diesem Bereich tätige Unternehmen nun eine aufsichtsrechtliche Lizenz benötigen) und zum Anderen die Banken verpflichtet, nach festgelegten Regeln einen Zugang zu den Konten ihrer Kunden bereitzustellen.

Nun ist es richtig, dass aufgrund der PSD2 der Kampf um den Kunden stärker entflammt als bislang schon; neben den etablierten Playern, den Banken und Sparkassen, buhlen immer häufiger auch andere Unternehmen, im PSD2 Kontext sind dies die sog. Third Party Provider (TPP), um die Gunst der Kunden. Anders als gewohnt geht es in diesem Verteilungskampf jedoch nicht um bessere Konditionen bei einzelnen Produkten, sondern es geht um das große Ganze – den Kunden selbst. Wer es schafft, ein überzeugendes Angebot im Sinne der User Experience zu unterbreiten, der wird das Front End des Kunden und somit den Zugang dieses Kunden zu den Banking und Payment Angeboten (egal welcher Bank) darstellen. Und wer das Front End besetzt, der wird am Ende auch die angebotenen Services und Produkte (mit) beeinflussen können und einen entsprechend größeren Anteil an der Wertschöpfung innehaben können.

So zumindest die allgemeingültige Theorie…
Aus dieser ergibt sich, dass es für Banken und Sparkassen nicht hinreichend sein kann, die Vorgaben der PSD2-RTS umzusetzen, um damit „compliant“ zu sein. Vielmehr müssen von diesen entweder Abwehrmechanismen entwickelt werden, um möglichst wenig durch die TPP beeinträchtigt zu werden, oder es sind Strategien zu entwerfen, wie wann man als Institut von den Regelungen der PSD2 profitieren kann.

Abwehrmechanismen werden nicht funktionieren, da sich Kunden einer Bank oder Sparkasse bereits jetzt nicht einreden lassen, dass SOFORT oder PayPal „böse“ seien. Im Gegenteil, Kundensetzen diese Services fleißig ein, weil in der Nutzung Vorteile im Vergleich zu den Diensten der eigenen Bank liegen.

Also bleibt als sinnvolle Antwort auf die PSD2 ein progressiver Umgang mit dieser und z.B. eine Positionierung des Institutes als zentrale Schnittstelle zum Banking des Kunden und damit auch zu Konten des Kunden bei anderen Banken. Dazu bedarf es auch tatsächlich keines TPP, das kann eine Bank oder Sparkasse auch direkt ihren Kunden anbieten. Die Deutsche Bank z.B. wird sicherlich und konsequenterweise ihr Multibanking-Angebot, welche derzeit nur einen Kontoinformationsdienst darstellt, auch um die Möglichkeit zur Zahlungsauslösung bei anderen Instituten erweitern. Kunden der Deutschen Bank würden damit alle ihre Zahlungsverkehrskonten managen können, ohne sich bei anderen Instituten in das Online Banking einloggen zu müssen.

Konsequenterweise laufen nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa die Beratungsunternehmen zu Ihren (Ziel)Kunden, im übrigen auch wir von der OSTHAVEN Unternehmensberatung, und verbreiten die Botschaft, dass die Häuser sich entsprechend der PSD2 positionieren und Angebote entwerfen müssen, um auch nach dem 14.09.2019 das zentrale Front End des Kunden zum Banking darzustellen und dieses nicht an einen TPP oder eine andere Bank zu verlieren. Die PSD2 stelle ggf. für alle Banken und Sparkassen das Endgame um den Kunden dar.

Für Alle? Nein, an dieser Stelle sind wir ausdrücklich anderer Meinung! Nicht was das Erfordernis angeht, dass alle Banken, die „Zahlungsverkehrskonten“ (hier fehlt dem Markt noch eine eindeutige Definition) unterhalten, zum 14. September 2019 die Vorgaben der RTS umgesetzt haben müssen. Aber wir sind der Meinung, dass nicht für alle Banken die PSD2 eine über Compliance hinausgehende strategische Relevanz besitzt. Unbestritten ist, dass Retailbanken bzw. Banken mit einem hohen Anteil an Retailkunden und einem Schwerpunkt im Girogeschäft massiv von der PSD2 betroffen sein werden, im Gegenzug allerdings auch strategische Vorteile aus dem Regelwerk ziehen können. Neben Retailbanken gibt es noch viele Institute, die aus der Umsetzung der PSD2 keine spontanen Vorteile werden ziehen können bzw. keine unmittelbaren Wettbewerbsnachteile erleben werden. Hierzu zählen wir Banken, die ausschließlich im Firmenkundengeschäft tätig sind. Zahlungsauslösung spielt für diese Kunden kaum eine Rolle und Multibanking ist dank Softwareeinsatz bereits Realität. Auch Banken, deren Schwerpunkt auf Finanzierungs- und Einlageprodukten liegt, können nur mit viel Phantasie Vorteile aus der PSD2 ziehen. Die Beispiele ließen sich fortsetzen…

Klar soll werden, dass die Etablierung von Ökosystemen oder das Zusammenwachsen von Banking und Non-Banking basierend auf dem PSD2 Regelwerk nicht für alle Banken sinnvoll oder erforderlich ist. Auch wir Berater müssen hier mit Augenmaß operieren. 

Dirk Brunke

DIRK BRUNKE

Managing Partner

 

Mit einer Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann und einem Studium der Wirtschaftsinformatik begann Dirk Brunke seine berufliche Laufbahn als Softwareentwickler und Leiter einer Software-Entwicklungsabteilung. Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Bereichen der Zahlungsverkehrsindustrie tätig. Dabei lag sein Schwerpunkt insbesondere bei E-Commerce und E-Payment.

 

2008 wechselte Dirk Brunke zu Ingenico Payment Services (vormals easycash GmbH), dem Marktführer für kartengestütztes Bezahlen in Deutschland. Dort baute er zunächst das Acquiring-Geschäft auf. Später erweiterten sich seine Zuständigkeiten auf Marketing, Products and Services sowie Market Policy. Seit 2013 leitete er darüber hinaus das Produktmanagement des Mutterkonzerns ingenico für die Region Europa und unterstützte den Geschäftsbereich Marketing.

 

Durch seine Tätigkeiten als Projektleiter und in diversen anderen Führungspositionen verfügt Dirk über reichhaltige Erfahrung im Zahlungsverkehr in den Bereichen Produktmanagement, Compliance Risk und Operatives Geschäft. Wirksames Management in multinationalen Unternehmen sowie seine ausgeprägte Umsetzungsstärke ergänzen seinen Lebenslauf.

Dirk Brunke- Managing Partner bei OSTHAVEN 2

Wissen um was es geht – das war für mich der entscheidende Punkt bei unseren ersten Überlegungen eine Unternehmensberatung mit Experten aus Payment und Banking im Markt zu etablieren. Durch Regulierung, Konsolidierung und Innovation geprägte und ausgelöste Veränderungen wollen begleitet werden. Dies gelingt durch praxiserprobte und markterfahrene Mitarbeiter, die mit ihrer Methodik und Professionalität unmittelbar echte Mehrwerte für unsere Mandanten generieren. Aus unserer Sicht ist dies untrennbar mit dem Wohlempfinden unserer Mitarbeiter verbunden – ein respektvoller und transparenter Umgang sind Grundvoraussetzung leistungsstark Ergebnisse zu liefern. Dazu gehören fundierte Diskussionen genauso wie eine Prise Spaß. Entdeckergeist, Bereitschaft zur Veränderung und Verantwortungsbewusstsein sind elementare Bausteine unserer Philosophie. Entscheidungen treffen und umsetzen – dafür stehen unsere Mitarbeiter und wir.

Tim Danker

TIM DANKER

Senior Consultant

 

Tim hat ein Duales Studium an der FH Nordakademie Elmshorn absolviert und war in dieser Zeit für die Hapag-Lloyd AG tätig.

 

Im Anschluss war er als IT-Projektleiter bzw. IT System Analyst bei Hapag-Lloyd tätig und hat berufsbegleitend seinen Master of Science in Wirtschaftsinformatik an der Nordakademie Graduate School abgeschlossen.

 

Bevor er als Senior Consultant bei OSTHAVEN angeheuert hat, war er Lead Consultant bei Capgemini Deutschland.

Tim Danker - Senior Consultant bei OSTHAVEN 2

So wie die meisten Mitarbeiter von OSTHAVEN war ich zunächst in einem großen Konzern und später in einer internationalen Großberatung tätig. Dort habe ich eine großartige Ausbildung genossen, aber auch die starren Strukturen und endlosen Entscheidungswege kennengelernt. Noch vor meinem ersten Arbeitstag kannte ich alle Mitarbeiter von OSTHAVEN persönlich und alle kannten mich, wussten wer ich bin und was ich kann.
Bei OSTHAVEN ist man nicht einfach nur Mitarbeiter, sondern Teil des Unternehmens, Teil des Teams. Jeder beteiligt sich an der Weiterentwicklung des Unternehmens, des Kundenstamms und des Lösungsportfolios – dabei ist jede Idee willkommen.

Ralf Hesse

RALF HESSE

Manager

 

Ralf hat einen Hochschulabschluss in Mathematik mit dem Nebenfach Informatik.

 

Er hat sich frühzeitig auf Systeme und IT-Infrastrukturen im Payment und Acquiring fokussiert und hat verschiedene leitende Funktionen in der Payment-Industrie bekleidet.

 

Unter anderem war er Consultant und Projektmanager bei der Pago eTransaction Services sowie Leiter Acquiring bei der Firma KPS Payment, die Dienstleistungen für die Eventim AG zur Verfügung stellt.

Ralf Hesse - Manager bei OSTHAVEN

Die Beschreibung „klein aber fein“ beschreibt unsere Beratungsboutique in kurzem, aber prägnantem Stil. Ein Kollegium aus international erfahrenen Mitarbeitern, das nicht nur mit überdurchschnittlichem Fachwissen bereichert, sondern den Teamgeist mit gleichem Stellenwert fördert, ist Stütze und Ansporn zugleich für mich, um die Herausforderungen des täglichen Arbeitsalltags zu meistern.
Wir folgen nicht nur den ständig wechselnden Anforderungen des Marktes, wir versuchen auch, sich entwickelnde Anforderungen/Herausforderungen mit unseren Kunden vorausschauend zu meistern. Erfolgreich ist aber nur, wer sich auch wohlfühlt – und das alles bringt OSTHAVEN als Team auf einen Punkt.

Juan Félix Manzano Vela

JUAN FÉLIX MANZANO VELA

Managing Partner

 

Mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Wirtschaftswissenschaften (Dipl.-Kaufmann) mit dem Schwerpunkt „Europäische Unternehmensführung“ ist Juan Félix Manzano Vela seit 20 Jahren im Finanzdienstleistungssegment in verschiedenen Funktionen tätig.

 

Nach einer über 5-jährigen Tätigkeit als Unternehmensberater bei der KPMG Consulting/BearingPoint war er in verantwortlichen Positionen sowie im Management bei Payment-Dienstleistern und der Deutsche Börse AG tätig. Vor Gründung der OSTHAVEN GmbH war er zuletzt als Leiter Business Development & Market Policy bei der Ingenico Payment Services (vormals easycash GmbH) tätig.

 

Juan Félix hat große und komplexe Projekte in den Bereichen Banken, Börsen sowie Payments verantwortet. Der fachliche Hintergrund sowie die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten umfassen: Entwicklung und Umsetzung von Unternehmens- und Marketingstrategien, Business Development, Strategische Planung, M&A, Organisationsentwicklung und Projektmanagement in den Bereichen Finanzdienstleistungen, elektronische Kartenzahlung und Payment Services sowie Kredit- und Debitkarten-Akzeptanz.

JUAN FÉLIX MANZANO VELA - Managing Partner bei OSTHAVEN 2

Was uns von Anfang an bei der Gründung getrieben hat, war die Leidenschaft Veränderungen im Banking und Payment zu begleiten und mit unserem langjährigen Erfahrungsschatz mehrwertstiftende Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Das unternehmerische Denken und Handeln haben wir mit unserem Expertenwissen über operative Abläufe in der Praxis kombiniert. „From Strategy to Execution“ ist daher nicht einfach ein Slogan, sondern steckt in unserer Unternehmens-DNA.
Und gerade den unternehmerischen Gestaltungsspielraum überlassen wir auch unseren Mitarbeitern, die mit einer hohen Leistungsmotivation in den Projekten Mehrwerte für unsere Kunden schaffen, aber sich gleichzeitig auch verantwortlich für die Weiterentwicklung von OSTHAVEN fühlen. Daher stehen unsere Mitarbeiter im Mittelpunkt der Unternehmensverantwortung und in ihren Köpfen steckt unser Kapital, das wir unseren Kunden zur Verfügung stellen.