„Die Zukunft im Bereich Banking & Payment“

„Die Zukunft im Bereich Banking & Payment“

POSTED ON 07. MAI 2018 BY HENRIK BÜTTGEN, DENNIS JÄGER, JANA SCHNEIDER

Trends kommen und gehen – das gilt auch für den Zahlungsverkehr. Innovationstreiber sind dabei häufig technologischer Fortschritt, Regulatorik, Kosten und der Kunde. Doch wie sehen aktuelle Entwicklungen und Forschungen in diesem Bereich aus? Eine OSTHAVEN-Perspektive auf die Zukunft im Bereich Banking und Payment.

Hand aufs Herz, wie viele unterschiedliche Passwörter benutzen Sie für Ihre alltäglichen Geschäfte tatsächlich? Studien haben ergeben, dass es für User ein typisches Verhalten ist, bei vielen Devices, Internetportalen oder sogar beim Online-Banking, auf ein und dasselbe Passwort zurückzugreifen. Das menschliche Gehirn mag es einfach und ist faul. Da liegt der Name des Hundes der Großmutter in Verbindung mit der eigenen Festnetz-Rufnummer als Passwort nahe. Das Risiko bei Fehlverwendung dieses Passwortes ist damit allerdings sehr hoch. Ein großer Trend setzt genau an dieser Stelle an und sucht mit Hilfe neuer Technologien nach Möglichkeiten, die biologische Einzigartigkeit von Menschen zu messen bzw. zu identifizieren und hierdurch eine sichere Wiedererkennung zu ermöglichen.

Die Wissenschaft dahinter ist die Biometrie. Erste Lösungen haben sich längst im Alltagsleben verbreitet. Das Entsperren des Smartphones via Fingerabdruck macht seit Jahren die Eingabe eines Codes oder eines Passwortes überflüssig. Mittlerweile werden ganze Bezahlvorgänge mittels Fingerabdruck ausgelöst. Apple hat in dem Verfahren der Touch ID eine Fehlerquote von 1:50.000 ermittelt (apple.de). Mit Geburt der neuen Generation Smartphones ist inzwischen auch die Gesichtserkennung salonfähig geworden und funktioniert sehr gut. Bei der Face ID soll die Fehlerquote auf den Geräten mit dem Apfel im Logo mit 1:1.000.000 noch deutlich unter der Quote der Touch ID liegen. Das Aussehen von Mund, Nase, Augen und Ohren sowie die individuelle Kopfform und andere Merkmale sind in Kombination unverwechselbar und eignen sich hervorragend zum Authentifizieren.

Neben bereits bei uns im Alltag angelangten Techniken und Verfahren gibt es weitere Möglichkeiten, die früher nach Science-Fiction klangen, heute aber mitten in der Realität angekommen sind. Auf der Suche nach unverwechselbaren biometrischen Merkmalen eines Menschen ist die Stimme eines Menschen so einzigartig wie sein Aussehen. Die Barclays Bank hat diesen Umstand für sich erkannt. Kunden können sich mittels einen Voice-Scan registrieren. Sobald die Stimme eines Kunden dann im Call-Center zu hören ist, wird dieser anhand von zahlreichen Stimmmerkmalen automatisch identifiziert. Das Verfahren der Stimmenidentifizierung zahlt auf einen weiteren Trend im Umfeld des Payment und Banking ein. Die Rede ist vom „Voice Banking“. Seit Amazons Alexa, Apples Siri und andere digitale Assistenzsysteme sich in den Wohnzimmern ausbreiten und viele Dinge des Alltags vereinfachen, ist der Wunsch der Kunden da, auch das Girokonto per Stimme zu verwalten und Zahlungen quasi per Zunge auszuführen.

Die Zahlung per „Handauflegen“ ist ebenfalls keine Utopie mehr. Ein weiteres Verfahren, das bei Zahlvorgängen einsetzbar ist, ist der sog. Venenscan. Kunden der britischen Supermarktkette Costcutter können ihre Einkäufe mit diesem neuen biometrischen Verfahren bezahlen. Dabei wird das Venenmuster ihrer Finger gescannt und mit den Bankdaten verbunden. An der Supermarktkasse werden die hinterlegten Daten dann mit den Scandaten verglichen. Der Kunde bezahlt tatsächlich per „Handauflegen“.

OSTHAVEN ist davon überzeugt, dass das Thema Biometrie im Banking und Zahlungsverkehr deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Vor allem die neuen Authentifizierungsmethoden bestechen durch ihren hohen Sicherheitsfaktor und überzeugen im Alltag durch Praktikabilität.

Als weiterer Trend im Payment und Banking ist die Künstliche Intelligenz (KI) zu nennen. Dies wird von vielen als die „neue industrielle Revolution“ bezeichnet. KI macht auch vor dem Finanzbereich nicht halt. Da sich bei Banken vieles um Dienstleistungen dreht, nicht um ein physisches Produkt, und Personal ein erheblicher Kostenfaktor ist, liegt es nahe, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Prozesse stärker zu automatisieren. So hat in den letzten Jahren im direkten Kundenkontakt der Service per Chatbot bei vielen Häusern Einzug gehalten. Mit Hilfe einer guten KI-Lösung kann der Großteil der Kundenanfragen rund um die Uhr direkt beantworten werden, und das ohne menschliche Interaktion. Für Banken liegt hierin ein enormes Sparpotenzial und mehr Möglichkeiten zur Steigerung der Zufriedenheit auf Kundenseite. Aber nicht nur in der Kundenschnittstelle kommt KI zum Einsatz, sondern auch bei der Umsatzanalyse. KI in Kombination mit Big Data ermöglicht es dem Kunden, seine Daten in Sekundenschnelle analysieren und auswerten zu lassen.

Darüber hinaus sehen wir mögliche Anwendungen von KI in der Betrugsprävention oder bei der individuellen Produktempfehlung basierend auf der umfassenden Analyse der finanziellen Lage der Kunden. Gerade in der Finanzbranche ergibt sich ein großes Anwendungsspektrum. Es ist offensichtlich, dass es viele parallele technische Entwicklungen in allen Lebensbereichen des Menschen gibt. Der potentielle Nutzen und die theoretischen Anwendungsmöglichkeiten scheinen dabei unbegrenzt zu sein. Neben einzelnen Innovationen und dem Einsatz unterschiedlicher Devices im Alltag der User, wird in Zukunft vor allem die Vernetzung dieser verschiedenen Technologien untereinander an Bedeutung gewinnen.

Das Internet of Things beschreibt den rasanten Anstieg von mit dem Internet verbundenen, intelligenten Geräten. Die Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände miteinander steht dabei im Vordergrund. Im Zielbild sollen diese Gegenstände durch Informations- und Kommunikationstechniken nahtlos zusammenarbeiten. Für den Zahlungsverkehr wird es hier in Zukunft vollkommen neue Anwendungsfälle geben. Man stelle sich vor, dass jedes vernetzte Gerät für Geldtransaktionen verwendet werden kann und somit zu einem eigenen, individuellen Point of Sale wird. Denkbar ist, dass Parkhausund Mautgebühren sowie Tankstellenrechnung kontaktlos mittels „Connected Car“ beglichen werden. Der Fahrer kann bequem im Auto bleiben und erspart sich den Gang zur Kasse oder zum Ticketautomaten. Was passiert in diesem Fall mit den Umsätzen im TankstellenShop? Die Automobilhersteller gehen aber noch einen Schritt weiter und verändern ihr Geschäftsmodell, in dem Sonderaustattungen, Zubehör und digitale Services im vernetzten Auto als „Pay-as-you-go“ Services angeboten werden. Die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten für die Automobilhersteller sind enorm aber auch die Vorteile durch die Kostenreduzierungen und Effizienzsteiegerungen in der Produktion.

Die Unternehmensberatung OSTHAVEN sieht die gestiegenen Kundenanforderungen an eine möglichst sichere aber geräuschlose Authentifizierung als Chance bankeigene digitale Zahlungsverkehrslösungen voranzutreiben. Im Umfeld neuer technischer Entwicklungen wie der KI und regulatorischer Rahmenbedingungen wie der PSD II, die zum Design neuer Produkte ermuntert, können bei traditionellen Playern am Markt innovative Kräfte freigesetzt werden. Allen Ansätzen gemein ist aber die Tatsache, dass der „Kunde“ und seine Bedürfnisse nach Einfachheit im Fokus des Interesses bleibt und Treiber oder Hindernis für mögliche Entwicklungen ist.

„Optionen zur PSD2 Umsetzung“

„Optionen zur PSD2 Umsetzung“

POSTED ON 04. Mai 2018 BY JAN CLAAS BRINGEZU

Obwohl in Kraft seit Januar dieses Jahres, wird die PSD2 in den Augen vieler so richtig relevant und komplex erst mit dem finalen Inkrafttreten der RTS (Regulatory Technical Standards / Technische Regulierungsstandards zur PSD2) am 14. September 2019. In den RTS wird, zusätzlich zur Strong Customer Authentification (dies ist einen separaten Beitrag wert…), vor allem, allerdings nicht nur, die regulatorische Basis für die viel und zum Teil heiß diskutierten durch die PSD2 neu geschaffenen Services „Payment Initiation Service“ (PIS) und „Account Information Service“ (AIS) gelegt. PIS steht dabei für einen Zahlungsauslösedienst, wie ihn derzeit z.B. Klarna mit SOFORT bereits anbietet. AIS meint einen Kontoinformationsdienst, wie es ihn derzeit bereits z.B. im Rahmen des MultibankingAngebotes der Deutschen Bank gibt.

An den Beispielen erkennt man bereits, dass die PSD2 keine neuen, revolutionären Services ermöglicht, sondern zum Einen bisherige Aktivitäten reguliert (mit der Konsequenz, dass in diesem Bereich tätige Unternehmen nun eine aufsichtsrechtliche Lizenz benötigen) und zum Anderen die Banken verpflichtet, nach festgelegten Regeln einen Zugang zu den Konten ihrer Kunden bereitzustellen.

Nun ist es richtig, dass aufgrund der PSD2 der Kampf um den Kunden stärker entflammt als bislang schon; neben den etablierten Playern, den Banken und Sparkassen, buhlen immer häufiger auch andere Unternehmen, im PSD2 Kontext sind dies die sog. Third Party Provider (TPP), um die Gunst der Kunden. Anders als gewohnt geht es in diesem Verteilungskampf jedoch nicht um bessere Konditionen bei einzelnen Produkten, sondern es geht um das große Ganze – den Kunden selbst. Wer es schafft, ein überzeugendes Angebot im Sinne der User Experience zu unterbreiten, der wird das Front End des Kunden und somit den Zugang dieses Kunden zu den Banking und Payment Angeboten (egal welcher Bank) darstellen. Und wer das Front End besetzt, der wird am Ende auch die angebotenen Services und Produkte (mit) beeinflussen können und einen entsprechend größeren Anteil an der Wertschöpfung innehaben können.

So zumindest die allgemeingültige Theorie…
Aus dieser ergibt sich, dass es für Banken und Sparkassen nicht hinreichend sein kann, die Vorgaben der PSD2-RTS umzusetzen, um damit „compliant“ zu sein. Vielmehr müssen von diesen entweder Abwehrmechanismen entwickelt werden, um möglichst wenig durch die TPP beeinträchtigt zu werden, oder es sind Strategien zu entwerfen, wie wann man als Institut von den Regelungen der PSD2 profitieren kann.

Abwehrmechanismen werden nicht funktionieren, da sich Kunden einer Bank oder Sparkasse bereits jetzt nicht einreden lassen, dass SOFORT oder PayPal „böse“ seien. Im Gegenteil, Kundensetzen diese Services fleißig ein, weil in der Nutzung Vorteile im Vergleich zu den Diensten der eigenen Bank liegen.

Also bleibt als sinnvolle Antwort auf die PSD2 ein progressiver Umgang mit dieser und z.B. eine Positionierung des Institutes als zentrale Schnittstelle zum Banking des Kunden und damit auch zu Konten des Kunden bei anderen Banken. Dazu bedarf es auch tatsächlich keines TPP, das kann eine Bank oder Sparkasse auch direkt ihren Kunden anbieten. Die Deutsche Bank z.B. wird sicherlich und konsequenterweise ihr Multibanking-Angebot, welche derzeit nur einen Kontoinformationsdienst darstellt, auch um die Möglichkeit zur Zahlungsauslösung bei anderen Instituten erweitern. Kunden der Deutschen Bank würden damit alle ihre Zahlungsverkehrskonten managen können, ohne sich bei anderen Instituten in das Online Banking einloggen zu müssen.

Konsequenterweise laufen nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa die Beratungsunternehmen zu Ihren (Ziel)Kunden, im übrigen auch wir von der OSTHAVEN Unternehmensberatung, und verbreiten die Botschaft, dass die Häuser sich entsprechend der PSD2 positionieren und Angebote entwerfen müssen, um auch nach dem 14.09.2019 das zentrale Front End des Kunden zum Banking darzustellen und dieses nicht an einen TPP oder eine andere Bank zu verlieren. Die PSD2 stelle ggf. für alle Banken und Sparkassen das Endgame um den Kunden dar.

Für Alle? Nein, an dieser Stelle sind wir ausdrücklich anderer Meinung! Nicht was das Erfordernis angeht, dass alle Banken, die „Zahlungsverkehrskonten“ (hier fehlt dem Markt noch eine eindeutige Definition) unterhalten, zum 14. September 2019 die Vorgaben der RTS umgesetzt haben müssen. Aber wir sind der Meinung, dass nicht für alle Banken die PSD2 eine über Compliance hinausgehende strategische Relevanz besitzt. Unbestritten ist, dass Retailbanken bzw. Banken mit einem hohen Anteil an Retailkunden und einem Schwerpunkt im Girogeschäft massiv von der PSD2 betroffen sein werden, im Gegenzug allerdings auch strategische Vorteile aus dem Regelwerk ziehen können. Neben Retailbanken gibt es noch viele Institute, die aus der Umsetzung der PSD2 keine spontanen Vorteile werden ziehen können bzw. keine unmittelbaren Wettbewerbsnachteile erleben werden. Hierzu zählen wir Banken, die ausschließlich im Firmenkundengeschäft tätig sind. Zahlungsauslösung spielt für diese Kunden kaum eine Rolle und Multibanking ist dank Softwareeinsatz bereits Realität. Auch Banken, deren Schwerpunkt auf Finanzierungs- und Einlageprodukten liegt, können nur mit viel Phantasie Vorteile aus der PSD2 ziehen. Die Beispiele ließen sich fortsetzen…

Klar soll werden, dass die Etablierung von Ökosystemen oder das Zusammenwachsen von Banking und Non-Banking basierend auf dem PSD2 Regelwerk nicht für alle Banken sinnvoll oder erforderlich ist. Auch wir Berater müssen hier mit Augenmaß operieren. 

Jan Claas Bringezu

JAN CLAAS BRINGEZU

Managing Partner

 

Mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank AG und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt „Finanzierung“ ist Jan Bringezu seit über 20 Jahren im Umfeld der Finanzdienstleistungen in unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen tätig.

 

Nach einer 7-jährigen Tätigkeit als Berater und Projektmanager bei KPMG Consulting/BearingPoint sowie bankon Management Consulting war er als Projektdirektor bei einem Card-Payment-Dienstleister in London tätig. Vor Gründung der OSTHAVEN GmbH war Jan Bringezu als selbstständiger Berater und Projektmanager tätig und arbeitete zuletzt als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens innerhalb der team neusta Gruppe.

 

Jan hat große und komplexe Projekte im Banken- und Paymentumfeld geleitet. Der Schwerpunkt dieser Tätigkeiten war und ist die Projektleitung und -management, Business Development, Business Analyse, Cut Over Management, Compliance, Organisationsentwicklung sowie Prozessmanagement in den Bereichen Core Banking sowie Payments (Banken, Karten, Online und Mobile).

Als wir drei Gründer im Rahmen der Konkretisierung der OSTHAVEN Gründung über die Philosophie unseres Unternehmens sprachen, waren uns zwei Dinge sehr schnell klar. Erstens wollen wir unseren Kunden ein verlässlicher Partner in Aufgabenstellungen rund um Banking und Payment sein und in jeder Phase von der Idee bis zur Umsetzung und Stabilisierung zur Seite stehen. Zweitens soll OSTHAVEN für die Kolleginnen und Kollegen nicht nur ein Arbeitgeber, sondern vielmehr ein Ort der Weiterentwicklung und Gestaltung sein.
Diese Philosophie setzen wir konsequent um. Alle Kolleginnen und Kollegen sind bei der Bestimmung des Kurses von OSTHAVEN „auf der Brücke“. Dieses zeigt sich sowohl bei der thematischen Positionierung als auch bei der Entwicklung von Angeboten für unsere Kunden und vor allem in der Projektarbeit.
In unseren Projekten verstehen wir uns als integraler Bestandteil und nicht als externer Fremdkörper, der alles besser weiß. Unternehmen und Projekte benötigen häufig Impulsgeber von außen, aber diese funktionieren nur gemeinschaftlich im Team mit den Mitarbeitern des Kunden.

Dirk Brunke

DIRK BRUNKE

Managing Partner

 

Mit einer Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann und einem Studium der Wirtschaftsinformatik begann Dirk Brunke seine berufliche Laufbahn als Softwareentwickler und Leiter einer Software-Entwicklungsabteilung. Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Bereichen der Zahlungsverkehrsindustrie tätig. Dabei lag sein Schwerpunkt insbesondere bei E-Commerce und E-Payment.

 

2008 wechselte Dirk Brunke zu Ingenico Payment Services (vormals easycash GmbH), dem Marktführer für kartengestütztes Bezahlen in Deutschland. Dort baute er zunächst das Acquiring-Geschäft auf. Später erweiterten sich seine Zuständigkeiten auf Marketing, Products and Services sowie Market Policy. Seit 2013 leitete er darüber hinaus das Produktmanagement des Mutterkonzerns ingenico für die Region Europa und unterstützte den Geschäftsbereich Marketing.

 

Durch seine Tätigkeiten als Projektleiter und in diversen anderen Führungspositionen verfügt Dirk über reichhaltige Erfahrung im Zahlungsverkehr in den Bereichen Produktmanagement, Compliance Risk und Operatives Geschäft. Wirksames Management in multinationalen Unternehmen sowie seine ausgeprägte Umsetzungsstärke ergänzen seinen Lebenslauf.

Wissen um was es geht – das war für mich der entscheidende Punkt bei unseren ersten Überlegungen eine Unternehmensberatung mit Experten aus Payment und Banking im Markt zu etablieren. Durch Regulierung, Konsolidierung und Innovation geprägte und ausgelöste Veränderungen wollen begleitet werden. Dies gelingt durch praxiserprobte und markterfahrene Mitarbeiter, die mit ihrer Methodik und Professionalität unmittelbar echte Mehrwerte für unsere Mandanten generieren. Aus unserer Sicht ist dies untrennbar mit dem Wohlempfinden unserer Mitarbeiter verbunden – ein respektvoller und transparenter Umgang sind Grundvoraussetzung leistungsstark Ergebnisse zu liefern. Dazu gehören fundierte Diskussionen genauso wie eine Prise Spaß. Entdeckergeist, Bereitschaft zur Veränderung und Verantwortungsbewusstsein sind elementare Bausteine unserer Philosophie. Entscheidungen treffen und umsetzen – dafür stehen unsere Mitarbeiter und wir.

Henrik Büttgen

HENRIK BÜTTGEN

Manager

 

Henrik hat ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen abgeschlossen.

 

Bevor er als Managementberater bei OSTHAVEN eingestiegen ist, hat er seine berufliche Erfahrung im elektronischen Zahlungsverkehr bei der GEVA Business Solutions entwickelt.

 

Henrik war in der kaufmännischen und operativen Geschäftsleitung der GEVA tätig und hat sich auf Projekte im Bankenzahlungsverkehr fokussiert.

Buettgen

Ich arbeite sehr gerne für OSTHAVEN, weil wir uns alle im Unternehmen als Unterstützer und Verstärker des Lösungsverlangens des Kunden verstehen. Das entspricht einfach meinem Verständnis von Beratung am Kunden, denn bei OSTHAVEN wird beraten und nicht überredet.
Mit der Erfahrung sämtlicher Kollegen -hierauf wird viel Wert gelegt- , bieten wir ein breites Spektrum zur Schaffung einer für den Kunden gangbaren Lösung. Das erkennt der Kunde sehr schnell und wird von unserer Expertise überzeugt, nicht von unseren ausgefallenen Foliensätzen.
Der Beratungsansatz von OSTHAVEN fordert immer die unmittelbare Nähe zum Kunden und seinen Bedürfnissen in Kombination mit ausgeprägtem Marktwissen jedes einzelnen Mitarbeiters. Um hier immer am Puls der Zeit zu sein, investiert OSTHAVEN überdurchschnittlich viel in seine Mitarbeiter, um auch diese weiter zu entwickeln. Diese Qualität kommt dem Kunden unmittelbar zugute.

Niklas Simon

NIKLAS SIMON

Consultant

 

Niklas hat zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank AG in Reutlingen absolviert und war dort vor Aufnahme seines Studiums als Privatkundenbetreuer tätig. An der Uni Hohenheim in Stuttgart hat er sein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit einem Bachelor of Science abgeschlossen.

 

Nach dem Studium hat er eine Traineeausbildung bei der Commerzbank AG absolviert und hat sich in das Transaction Banking eingearbeitet.

 

Vor seinem Eintritt bei OSTHAVEN war er als Account Manager bei der GIZS GmbH & Co. KG im Rahmen von paydirekt und E-Commerce-Themen für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig.

Simon

Bereits die ersten Minuten als Mitarbeiter für OSTHAVEN zeigten mir, hier arbeitet ein Team, welches gemeinsam Ziele verfolgt, dabei immer an einem Strang zieht und sich in jeglichen Situationen unterstützt. Hiervon profitiert jeder einzelne Mitarbeiter von OSTHAVEN sowie selbstverständlich der Kunde. Eine Einheit, die mit hohem Sachverstand und Freude an dem was sie tut, gemeinschaftlich mit dem Kunden an einer zielgerichteten Lösung arbeitet. Eine ordentliche Portion Humor sowie Kreativität rundet die hohe fachliche Expertise eines jeden Mitarbeiters ab und macht das Arbeiten bei OSTHAVEN zu etwas Besonderem.

Tim Danker

TIM DANKER

Senior Consultant

 

Tim hat ein Duales Studium an der FH Nordakademie Elmshorn absolviert und war in dieser Zeit für die Hapag-Lloyd AG tätig.

 

Im Anschluss war er als IT-Projektleiter bzw. IT System Analyst bei Hapag-Lloyd tätig und hat berufsbegleitend seinen Master of Science in Wirtschaftsinformatik an der Nordakademie Graduate School abgeschlossen.

 

Bevor er als Senior Consultant bei OSTHAVEN angeheuert hat, war er Lead Consultant bei Capgemini Deutschland.

Danker

So wie die meisten Mitarbeiter von OSTHAVEN war ich zunächst in einem großen Konzern und später in einer internationalen Großberatung tätig. Dort habe ich eine großartige Ausbildung genossen, aber auch die starren Strukturen und endlosen Entscheidungswege kennengelernt. Noch vor meinem ersten Arbeitstag kannte ich alle Mitarbeiter von OSTHAVEN persönlich und alle kannten mich, wussten wer ich bin und was ich kann.
Bei OSTHAVEN ist man nicht einfach nur Mitarbeiter, sondern Teil des Unternehmens, Teil des Teams. Jeder beteiligt sich an der Weiterentwicklung des Unternehmens, des Kundenstamms und des Lösungsportfolios – dabei ist jede Idee willkommen.

Patrick Fiebranz

PATRICK FIEBRANZ

Manager

 

Patrick hat bei der Hamburger Sparkasse eine Ausbildung zum Informatikkaufmann im Bereich IT-Zahlungsverkehr abgeschlossen.

 

Als Anwendungsbetreuer im IT-Zahlungsverkehr hat er sich zum Projektleiter und Teamleiter entwickelt und frühzeitig auf seine fachliche Kompetenz im Bankenzahlungsverkehr ausgeweitet.

 
Neben der Berufstätigkeit hat er eine Ausbildung zum Bankfachwirt absolviert.

Fiebranz

Das besondere an OSTHAVEN ist der starke Zusammenhalt der Kollegen untereinander, die flachen Hierarchien, kurze Entscheidungswege und die im Markt akzeptierte und einzigartige Expertise.
Die Vielfalt an Projekten und Kunden ermöglicht es jeden Mitarbeiter seine Stärken ins Team einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich trotzdem individuell zu entwickeln.

Ralf Hesse

RALF HESSE

Manager

 

Ralf hat einen Hochschulabschluss in Mathematik mit dem Nebenfach Informatik.

 

Er hat sich frühzeitig auf Systeme und IT-Infrastrukturen im Payment und Acquiring fokussiert und hat verschiedene leitende Funktionen in der Payment-Industrie bekleidet.

 

Unter anderem war er Consultant und Projektmanager bei der Pago eTransaction Services sowie Leiter Acquiring bei der Firma KPS Payment, die Dienstleistungen für die Eventim AG zur Verfügung stellt.

Hesse

Die Beschreibung „klein aber fein“ beschreibt unsere Beratungsboutique in kurzem, aber prägnantem Stil. Ein Kollegium aus international erfahrenen Mitarbeitern, das nicht nur mit überdurchschnittlichem Fachwissen bereichert, sondern den Teamgeist mit gleichem Stellenwert fördert, ist Stütze und Ansporn zugleich für mich, um die Herausforderungen des täglichen Arbeitsalltags zu meistern.
Wir folgen nicht nur den ständig wechselnden Anforderungen des Marktes, wir versuchen auch, sich entwickelnde Anforderungen/Herausforderungen mit unseren Kunden vorausschauend zu meistern. Erfolgreich ist aber nur, wer sich auch wohlfühlt – und das alles bringt OSTHAVEN als Team auf einen Punkt.

Dennis Jäger

DENNIS JÄGER

Consultant

 

Dennis hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR Bank Pinneberg eG absolviert und danach ein Studium zum diplomierten Bankbetriebswirt an der Frankfurt School of Finance and Management abgeschlossen.

 

Neben diversen Funktionen im Kundenservice und Vertrieb des VR-Bankenverbundes war er auch stellvertretender Filialleiter, bevor er als Berater für den Bankenbereich bei OSTHAVEN eingestiegen ist.

Jaeger

Angekommen…OSTHAVEN denkt nicht in klassischen hierarchischen Strukturen. Mitarbeiter und Geschäftsführer arbeiten als Kollegen im Team offen und vertrauensvoll zusammen. OSTHAVEN agiert anders als die klassischen Beratungshäuser. Wir vereinen Hands-On-Mentalität, Arbeitsqualität und ein gesundes Maß an Pragmatismus mit Neugierde und Spaß an der Arbeit. Dafür gehen wir auch mal unkonventionelle Wege.