Die Herausforderung
Komplexe Akzeptanzstruktur neu ordnen
Die Kreissparkasse Köln wollte ihr Terminalgeschäft modernisieren und ihre Position im Händlerumfeld stärken. Allerdings war die bestehende Landschaft aus Anbietern, Verträgen und Gebührenmodellen heterogen und historisch gewachsen. Unterschiedliche technische Integrationen und Prozessvarianten führten zu Mehraufwand, Intransparenz und begrenzter Steuerbarkeit. Gleichzeitig sollte das Produkt- und Preisangebot des eigenen Vertriebs geschärft und kundenorientiert weiterentwickelt werden. Die Aufgabe bestand darin, diese komplexe Ausgangslage strategisch zu ordnen.
Die Lösung
Strategische Neuausrichtung des Vertriebs
OSTHAVEN analysierte detailliert den Status quo der Zahlungsakzeptanzlandschaft der Kreissparkasse Köln. Bestehende Verträge, Preis- und Gebührenmodelle, Händlerportfolien, Prozessabläufe sowie das Zahlungsverhalten der Kunden wurden strukturiert bewertet. Auf dieser Grundlage entwickelte OSTHAVEN eine Strategie zur zukünftigen Ausrichtung des Akzeptanzgeschäfts, definierte Zielbilder, schärfte die Anforderungen an Anbieter und bereitete fundierte Entscheidungsvorlagen vor. Parallel wurden bestehende Dienstleisterverträge strukturiert verhandelt und Optimierungspotenziale identifiziert.
Das Ergebnis
Mehr Transparenz und Profitabilität
Durch die strategische Neuausrichtung des Akzeptanzvertriebs und die Neuverhandlung zentraler Dienstleisterverträge konnte die Kreissparkasse Köln deutliche wirtschaftliche Vorteile realisieren. Der Vertrieb erhielt ein klarer definiertes Produkt- und Leistungsangebot, das stärker auf die Zielgruppen ausgerichtet ist. Gleichzeitig wurden interne Kompetenzen aufgebaut, Prozesse effizienter gestaltet und die Grundlage für ein zukunftsfähiges, skalierbares Akzeptanzgeschäft geschaffen. Insgesamt gewann die KSK erheblich an Transparenz und Steuerbarkeit.
Referenzen
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