Die Herausforderung
Heterogene Payment-Strukturen
Die hagebau Gruppe nutzte eine Vielzahl unterschiedlicher Zahlungsdienstleister, Kassenanbindungen und Prozessvarianten im POS- und Online-Umfeld. Diese historisch gewachsene Struktur erschwerte effiziente Zahlungsprozesse, verursachte hohe Komplexität und verhinderte eine gruppenweit einheitliche Infrastruktur. Zudem sollten perspektivisch kanalübergreifende Kundenerwartungen berücksichtigt werden, ohne die bestehenden Anbieterlandschaften grundlegend umzustellen. Ziel war ein harmonisiertes, zukunftssicheres Payment-Setup für alle Gesellschafter und Partner.
Die Lösung
Harmonisiertes Architekturkonzept
OSTHAVEN führte eine umfassende Analyse aller vertrags-, prozess- und systembezogenen Payment-Elemente durch. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme wurde ein Zielbild für eine gruppenweit harmonisierte Zahlungsinfrastruktur entwickelt. Dabei wurden POS und eCommerce bewusst getrennt betrachtet, da die hagebau Gruppe entschied, beide Kanäle weiterhin mit unterschiedlichen Dienstleistern zu betreiben. Omnichannel-Fähigkeiten wurden daher primär prozessual definiert: durch klare Use Cases, abgestimmte Abläufe und einheitliche Integrations- und Serviceanforderungen für Händler und Partnerunternehmen.
Das Ergebnis
Konsistente und skalierbare Payment-Architektur
Die hagebau Gruppe erhielt ein klar strukturiertes Zielbild, das die Vereinheitlichung der Zahlungsinfrastruktur über alle Händler hinweg ermöglicht. Die definierten Use Cases und abgestimmten Prozessmodelle schufen einheitliche Standards für beide Kanäle, ohne die getrennte Dienstleisterstrategie zu verändern. Mit dem Zielbild konnten bestehende Unterschiede reduziert, Effizienzen gehoben und die Grundlage für nachgelagerte Ausschreibungen sowie technische Weiterentwicklungen geschaffen werden. Das Ergebnis: eine konsistente, skalierbare Payment-Architektur für die gesamte Gruppe.
Blog
Passende Blogbeiträge zum Thema.
Referenzen
Mehr Referenzen aus diesem Bereich.