Die Herausforderung

Wero-Akzeptanz im 4-Parteien-Modell integrieren

Die EPI Company SE als Betreiber der Bezahlmethode Wero hat zu Ende 2024 erste P2P-Zahlungen eingeführt. Für das Jahr 2025 ist der Start in das Akzeptanzgeschäft für den E- und M-Commerce in Deutschland geplant. Nexi als Shareholder der EPI Company wird dazu als Acquirer im 4-Parteien-Modell Wero auftreten. Dazu muss Nexi die Abrechnung, die Rechnungsstellung und die Rückverarbeitung einer Transaktion (Gutschrift/Chargeback) neu in ihrer Prozesslandschaft integrieren.

Die Lösung

End-to-End-Integration von Wero

OSTHAVEN wurde gebeten, für die neuen Bezahlmethode Wero alle für das Akzeptanzgeschäft notwendigen Prozesse zu implementieren. Dazu musste ein neues Händlerauszahlungsverfahren und eine vollautomatisierte Verarbeitung eingehender Transaktionsdaten verschiedener Processing-Quellen implementiert werden. Gleichzeitig wurde das bestehende Buchungsverfahren für alle Wero-Prozessschritte in einen vollautomatisierten, revisionssicheren ERP-Prozess überführt. Ein weiterer elementarer Baustein war die API-Integration des EPI-Chargeback-Portals in die neue CB-Umgebung der Nexi.

Das Ergebnis

Wero marktfähig im Nexi-Portfolio

Mit Abschluss des Projektes wird eine voll etablierte neue Bezahlmethode Wero entstehen, welche vom kompletten Kundenportfolio der Nexi genutzt werden kann. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Umsetzung.

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Dirk Brunke

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Félix Manzano Vela

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